Walter-Rohmert-Forschungspreis 2011
Preisverleihung
Auf dem 57. Frühjahrskongress wurde zum zweiten Mal der Walter-Rohmert-Forschungspreis für herausragende Forschungsleistungen in der Arbeitswissenschaft verliehen.
Preisträger in diesem Jahr war Dr.-Ing. Paul Leiber der Universität Chemnitz unter der Betreuung von Professor Spanner-Ulmer. Dr. Leiber verfasste seine Dissertation über Ergonomische Produktgestaltung am Beispiel mobile Geräte im interkulturellen Vergleich: China - Deutschland - USA.
Den zweiten Platz belegte Dr.-Ing. Marina Plavsic mit ihrer Dissertation am Lehrstuhl für Ergonomie an der Technischen Universität München. Unter der Leitung von Professor Bubb untersuchte sie das Unfallgeschehen an Kreuzungen.
Preisträger des Walter-Rohmert-Preises 2011 von links nach rechts:
Prof. Bubb, Prof. Spanner-Ulmer, Dr.-Ing. Paul Leiber, Dr.-Ing. Marina Plavsic, Prof. Bruder
Der Walter Rohmert Forschungspreis wird vom Institut für Arbeitswissenschaft ausgeschrieben und von einer hochkarätigen Jury vergeben. Er zeichnet herausragende wissenschaftliche Leistungen in Dissertationen aus und wird jedes Jahr beim GfA-Frühjahrskongress verliehen.
Best-Paper-Award
Auf der Abendveranstaltung des 57. Frühjahreskongress wurde auch IAD Mitarbeiter Hamed Salmanzadeh mit dem Best-Paper-Award ausgezeichnet.
Herr Salmanzadeh erhält zusammen mit seinen Co-Autoren Marianela Diaz Meyer, Verena Bopp, Kurt Landau und Ralph Bruder die Auszeichnung für seinen Zeitschriftenbeitrag: Untersuchung des Einflusses von Scharfkantigkeit und Fügekraft auf Fügezeit und muskuläre Beanspruchung während der Clipsarbeit.
Hamed Salmanzadeh und Prof. Landau